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Satzung der IGS Interessens Gemeinschaft Saupacker e.V.,

 

eingetragen im Vereinsregister des Amtsgerichts  

 

Präambel:

 

Der Verein "IGS Interessens Gemeinschaft Saupacker e.V." ist ein gemeinnützig tätiger Verein zur Förderung tierschutzgerechter Haltung und Zucht von Rassehunden in der Europäischen Union und über deren Landesgrenzen hinaus. Der Verein fühlt sich an das gesetzliche und weit darüber hinausgehende Schutzbedürfnis der Haltung von Hunden jeder Art gebunden. Besonderes Augenmerk wird bei der Zucht von Hunden auf die Einhaltung aller tierschutzrechtlichen Belange gelegt.

 

Der Verein legt größten Wert auf das soziale Zusammenspiel von Hund und Familie, die Heranführung von Kindern und Jugendlichen an das richtige, für den Hund - sozial bedingte Verhalten - und das Verstehen von Signalen des Hundes an Menschen jeder Altersgruppen. Die Information, Unterstützung und Pflege des sozialen Zusammenspiels von Hund und Familie ist weiterer Bestandteil der Vereinssarbeit.

 

Die strenge Kontrolle der Zuchtarbeit von Vereinsmitgliedern zur Vermeidung von unkontrollierten Zuchten zum Nachteil der Hunde ist vorrangiger Bestandteil der Vereinsarbeit. Eine Ausbeutung von Rasse u. Mischlingshunden bleibt, entsprechend den Zuchtbuchbestimmungen des Vereines, ausgeschlossen

 

Der Verein schützt mit speziellen Kontrollen ausgesuchte Hundezüchter sowie deren Zwinger und erstellt auf Antrag entsprechende Ahnennachweise für die im Vorlauf entsprechende Gesundheits-/Zuchtnachweise erbracht werden müssen.

 

Der Verein setzt sich für die Vermittlung des allgemeinen Umgangswissens zur Haltung und den Umgang mit Hunden ein. Er unterstützt hiermit Schulungsveranstaltungen für Kinder, Eltern und Schulen. Verantwortungsvolle Zuchtarbeit wird vom Verein mit der Führung eines Zuchtbuches sowie diversen Prüfungen und Ausstellungen gefördert und geschützt.

 

Der Verein will solche Vorhaben im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung" fördern, die im Interesse des Tierschutzes, Förderung, Erziehung und Beziehungsaufbau der Beziehung Mensch/Hund zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Tierliebe (Übernahme von Verantwortung für Kinder und Jugendliche, die letztendlich zu den zu den gesetzlichen Pflichtaufgaben der Kommunalverwaltung gehören), übernehmen.

 

Wir fördern den kontrollierten Zuchtaufbau für Rassehunde und die soziale Eingliederung von Mischlingshunden in die Gemeinschaft der Hundefreunde.

 

National und international durchgeführte Hundeausstellungen sollen das "Zusammenwachsen" von Hundefreunden ermöglichen und gleichzeitig den offenen, fairen und ehrlichen Wettbewerb zwischen Hundezüchtern und Hunden nach den Bewertungsrichtlinien der IGS e.V., welche in einer gesonderten Ausstellungsordnung der IGS e.V. festgeschrieben sind. Im Vordergrund steht immer der GESUNDE HUND. Nach den strengen Zuchtbuchbestimmungen des Vereines (im weiteren Text: "ZBB") unterstützen wir die Verbreitung/Züchtung neuer Hunderassen unter Beachtung aller tierschutzrelevanten Bestimmungen/Gesetze des jeweiligen Landes.

 

Die neue Satzung:

 

§ 1

Der Verein führt den Namen „Interessens Gemeinschaft Saupacker e.V.“ in der Abkürzung „IGS e.V.“ Der „IGS e.V.“ hat seinen Sitz in

64750 Lützelbach , Neustädterstr.4  

Die Satzung der Interessens Gemeinschaft Saupacker orientiert sich an der Satzung des Dachverbandes, dem Internationalen Hunde Verbandes in der Abkürzung „IHV“, wurde aber um einige Passagen erweitert u ausgebaut.

 

Die „IGS e.V. “ soll in das Vereinsregister als eingetragener mit Sitz in 64750 Lützelbach eingetragen werden und führt bis zur Eintragungsbestätigung das Kürzel „i.G.“ (in Gründung).

Der Verein wurde am 30.11.2013 gegründet unter der Nummer VR………….

In das Vereinsregister beim Registergericht Darmstadt ????? eingetragen.

 

Der Verein wird als eingetragener Verein geführt und ist eine völlige Neugründung. Der Verein steht in keinerlei Zusammenhang mit anderen Vereinen

und übernimmt keinerlei Rechtsnachfolgen eventuell bestehender Vereine.

 

Der Verein ist Mitglied im „ Internationalen Hundeverband e.V.)

Der Verein und seine Mitglieder unterwirft sich der Satzung des „IHV“ und seiner Ordnung in der jeweils geltenden Fassung, bleibt aber dennoch rechtlich selbstständiger Verein. Jedwede Haftung für den Verband bleibt ausgeschlossen.

Ferner verpflichtet sich der „IGS e.V.“, seine Satzung und seine Ordnung denen des „IHV“ binnen 24 Monaten nach Inkrafttreten der jeweiligen Änderung anzugleichen, wenn nicht andere Fristen vorgesehen sind.

 

§ 2 Der Zweck des Vereines

 

Der Zweck des Vereines ist: Die Förderung des Tierschutzes sowie Information über die artgerechte Hundehaltung & Hundezucht. Die Förderung des sozialen Zusammenspieles von Hund und Familie. Die Heranführung von Kindern und Jugendlichen an das richtige, für den Hund sozial bedingte Verhalten und das Verstehen von Signalen des Hundes an Menschen jeder Altersgruppen.

 

Information über Gesetzesänderungen zum Zusammenleben von Tier und Mensch. 

 

Der Verein versteht sich als Hundezuchtverein im Sinne der Satzung und Zuchtbuchbestimmungen des IHV.

 

Darüber hinaus gehende Anforderungen in den Zuchtbuchbestimmungen für den Saupacker werden vom Verein „IGS e.V.“ eigenständig erarbeitet und dem „IHV“ zur Genehmigung vorgelegt.

Zweck ist die artgerechte Haltung und Zucht der Rasse „Saupacker“. Grundlagen für alle weiteren Zuchtrelevanten Maßnahmen, sind die von der Interessensgemeinschaft Saupacker (IG Saupacker) erarbeiteten Rassestandards und Rassegrundlagen für die „Rasse“ Saupacker.

 

Diese zur Zeit bestehenden Grundlagen und Zuchtbuchbestimmungen für den Saupacker haben solange Bestand, bis vom Verein „IGS e.V.“ beschlossene und vom Verband „IHV“ bestätigte und genehmigte Veränderungen mit in die neu zu erarbeitenden Zuchtbuchbestimmungen einfließen können. Bindend sind dann die Zuchtbuchbestimmungen, Rassestandard und Rassegrundlagen des IHV, erarbeitet und vorgeschlagen durch den „IGS e.V.“, für den Saupacker, in der jeweils gültigen Fassung.

Demgemäß fördert der Verein alle Bestrebungen, die der Erfüllung dieses Zweckes dienen.

 

Ziel ist es die Erhaltung u Festigung der Rasse Saupacker.

 

Die Erarbeitung eines einheitlichen Rassestandards, durch gezielte Zuchtselektion, soll die derzeitige Rassevielfalt unter Berücksichtigung der Durchführungsbestimmungen, der geltenden Zuchtordnung, so zurückzustellen, das ab 2020 nur noch mit rassereinen Saupackern gezüchtet werden darf. Rassereine Saupacker werden in der Zuchtbuchbestimmung des IGS e.V. definiert. Ein angestrebtes Ziel ist die Anerkennung der Rasse „ Saupacker“ seitens der ACW, AKC und/oder  FCI.

 

Das Zuchtbuchamt der IGS , (verbleibt bis auf weiteres beim IHV) soll immer garantieren, dass nur rassereine und gesunde (nach Befund) Hunde nach Maßgabe der jeweils geltenden ZBB (Zuchtbuchbestimmungen) zugelassen werden. Die Zuchtbuchbestimmungen werden entweder durch die Mitgliederversammlung oder Beschluss des Vorstandes erlassen, aktualisiert bzw. geändert und dann dem Verband zur Genehmigung vorgelegt, insbesondere bei gesetzlich notwendigen Anpassungen an das Tierschutzgesetz.

 

Die gewünschten Änderungen der Zuchtbuchbestimmungen, Rassestandards und Grundlagen werden innerhalb des Vereins in einem Zuchtbeirat erarbeitet.

Diesem Zuchtbeirat steht ein Züchter als Leiter dieses Gremiums vor der nicht Mitglied des Vorstandes sein darf. In diesem Zuchtbeirat befinden sich mindestens 3 Mitglieder. Der Zuchtbeirat wird durch den Vorstand bestimmt und muss immer ungerade sein. Die Mitglieder des Zuchtbeirates müssen Züchter oder Deckrüdenbesitzer mit aktuellen Zuchtzugelassenen Zuchttieren sein.

In diesem Gremium über zuchtrelevante Themen und Veränderungen entscheidet die einfache Mehrheit. Die weiteren Verfahrensweisen zu den ZBB werden in diesen selbst geregelt, die jedes Mitglied mit seinen Aufnahmeunterlagen erhält. Generell ausgeschlossen wird die Förderung bzw. Unterstützung von Massenzuchten.

 

Der Verein beabsichtigt die Organisation und Durchführung von eigenen Zuchtschauen, Ausstellungen, Leistungsprüfungen usw.. Beratung und Hilfestellung der Hundebesitzer/Innen und sonstigen interessierten Personen für gesunde und rassereine Zucht von Rassehunden und Kontrolle und Einwirkung auf „Zuchtziele“ der Züchter, Haltung von Hunden ohne Abstammungsnachweis (Mischlingshunden).

 

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts “Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

 

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereines dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.

 

Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereines. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereines fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Die Tätigkeit des Vereins erstreckt sich auf Europa und andere international anerkannte Staaten bzw. Gemeinschaften.

 

Der Verein gibt auch Hundefreunden/Besitzern der Hunde (vierbeinigen Begleitern, die ohne durch die FCI, den VDH anerkannten Papiere, aber trotzdem mit echten Rasse- und Abstammungsnachweis gezüchtet und aufgezogen wurden) ein neues Zuhause. Und steht so zum Motto des Dachverbandes IHV: "Bei uns zählt nicht das Papier, sondern das Tier".

 

Der Verein setzt sich für die Vermittlung

des allgemeinen Umgangswissens zur Haltung und den Umgang mit Hunden ein. Unterstützt hiermit Schulungsveranstaltungen für Kinder, Eltern und Schulen.

 

§ 3 Mitglieder

 

Mitglied kann jede Person werden, die das 18. Lebensjahr vollendet hat und unsere Satzung sowie die zu diesem Zeitpunkt gültigen Zuchtbuchbestimmungen (ZBB) akzeptiert, sofern Sie Ihre Hunde als Zuchthunde einsetzen will.

 

Über den schriftlichen/elektronisch Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand.

Der Mitgliedsantrag kann entweder per Post, eMail oder Fax übersendet werden.

 

§ 4 Austritt

 

Der Austritt aus dem Verein ist zum Ende des jeweils gültigen Kalenderjahres unter Einhaltung einer dreimonatigen Kündigungsfrist zulässig. Das Mitglied müsste also bis September des Vorjahres kündigen, um nicht mehr im Folgejahr als Mitglied (mit allen Rechten und Pflichten) geführt zu werden. Eine Kündigung ist frühestens im 2. Jahr der Mitgliedschaft möglich.

 

Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung (eingeschriebener Brief, maßgebend ist das Empfangsdatum (Eingangsbestätigung) beim Vorstand. Sofern der Austritt /Kündigung später als zum 29.08.- 31.08. des laufenden Jahres erfolgt, gilt die Mitgliedschaft automatisch für das Folgejahr.

 

Das Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn sein Verhalten in grober Weise gegen die Interessen des Vereins verstößt. Über den Ausschluss beschließt der Vorstand in Verbindung mit dem Beirat mit einer einfachen Mehrheit. Das Mitglied kann Einspruch gegen den erfolgten Ausschluss innerhalb 14 Tage nach nachweislichem Zugang der Ausschlussentscheidung des Vorstandes mit eingeschriebenem Brief an den Vorstand einlegen. Über den Einspruch entscheidet der Beirat.

 

Die Mitglieder des Vereines verpflichten sich zu einem Fairnessgebot untereinander. Das heißt: Kein Mitglied des Vereins darf ein anderes Mitglied des Vereins zu Unrecht verunglimpfen, beleidigen oder sonstige Handlungen tätigen die das betreffende Mitglied in seiner Ehre verletzen. Die Mitglieder verpflichten sich im Interesse einer ausgewogenen Zuchtarbeit zur weitgehenden Zusammenarbeit. Verstöße gegen dieses Fairnessgebot kann der Vorstand des Vereines mit Vereinsstrafen belegen. In schwerwiegenden Fällen kann der Vorstand mit einfacher Mehrheit einen sofortigen Ausschluss des Mitgliedes aus dem Verein beschließen und diesen veröffentlichen.

 

§ 5 Mitgliedsbeiträge

 

Der Jahresbeitrag ist eine Bringschuld und wurde von der Mitgliederversammlung festgesetzt. Der Mitgliedsbeitrag beträgt zur Zeit jährlich 50,00 €. Aufnahmegebühr einmalig 20,00 €. Eine Änderung der Mitgliedsbeiträge um nicht mehr als 10 % nach oben und unten im Jahr sind dem Vorstand mit Zustimmung des Kassenwarts erlaubt, sofern es der Ausgleich evtl. anfallender Mehrkosten notwendig macht oder erlaubt.

 

Voraussetzung für evtl. Änderungen ist der Nachweis des Vorstandes, dass Ersparnisse bzw. Mehrkosten eine derartige Änderung notwendig oder möglich machen. Änderungen des jährlichen Mitgliederbeitrages kann der Vorstand mit Kostenbescheid im Ermessensspielraum von 10 % jeweils nur für neue Jahresmitgliedsbeiträge und max. einmal im Jahr erlassen. Änderungen werden erst durch Veröffentlichung an alle Mitglieder wirksam.

 

Die Mitglieder des Vereines „IGS“, sind auch Mitglieder des „IHV“ und erhalten zahlreiche Vergünstigungen. So wird in der aktuellen Gebührenordnung des Vereines die Mitgliedschaft im Verein oft mit bis zu 50 % Nachlass auf die entsprechenden Gebühren berücksichtigt. Nachlass für jeden zur Ausstellung gemeldeten Hund um 5,00 Euro pro Hund, kostenloser Welpen- und Deckrüdeneintrag in der Homepage und Datenbanken des Vereines inklusive. Weitere Kostenvorteile beim Zwingerschutz, Züchtereintrag im Internet, Erstellung eigener Homepages durch unseren Webmaster, Zuchtwartbesuchen, tierärztlichen Auswertungen usw.

 

Die Vorteilsgewährung für einzelne Angebote des Vereines entnehmen Sie bitte entweder dieser Homepage oder den aktuellen Verbandsinformationen. Gleichwohl gilt, dass die beanspruchten Vorteile und Zahlungsvergünstigungen nur an Mitglieder gewährt werden, die bis zum Datum der Inanspruchnahme keinerlei Rechnungsbeträge an den Verein noch ausgleichen müssen, bzw. durch den Verein evtl. Rechnungserinnerungen/Mahnungen versendet worden sind. Postbuchnachweis des Verbandes reicht.

 

Der Mitgliedsbeitrag für das laufende Jahr wird jeweils zum 01. Januar des laufenden Kalenderjahres fällig. Bei erteiltem Bankeinzug muss der Mitgliedsbeitrag zu diesem Datum auf dem Konto des Vereines gutgeschrieben sein und es kann dadurch eine evtl. frühere Abbuchung ab 27.12. des Vorjahres von den angegebenen Konten der Mitglieder erfolgen. Mitglieder, die den Mitgliedsbeitrag überweisen wollen, verpflichten sich, diesen zum 01. Januar auf das Konto des Vereines gutschreiben zu lassen.

 

Für notwendige Zahlungserinnerungen werden Gebühren erhoben: 1. Zahlungserinnerung: 5,00 € zusätzlich zum Mitgliedsbeitrag, jede weitere Mahnung zuzüglich weitere 5,00 €, je ausgestellter Mahnung. Maßgebend ist das Erstellungsdatum der Mahnung. Inkassoaufträge und evtl. notwendig werdende Adressauskünfte werden nach tatsächlichem Aufwand per Rechnungslegung abgerechnet.

 

§ 6 Vorstand 

 

Der Vorstand besteht aus dem 1. und 2. Vorsitzenden.

Im Innenverhältnis entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit. Der 1. und der 2. Vorsitzende werden zur Vertretung des Vereines berechtigt und  von der Beschränkung des

§ 181 BGB befreit. Beide Vorstandsmitglieder sind nach § 26 BGB Einzel- vertretungsberechtigt. Vereinsintern wird bestimmt, dass der 2 Vorsitzende nur vertretungsberechtigt ist, wenn der 1 Vorsitzende verhindert ist. Die Mitglieder des Vorstands müssen Vereinsmitglieder sein. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von drei Jahren gewählt; er bleibt jedoch nach Ablauf der Amtszeit bis zur Neuwahl des Vorstands im Amt.

 

Weitere Organe des Vereins sind der Zuchtbeirat und der Beirat

 

Der Zuchtbeirat: sammelt und koordiniert die Vorschläge aller Mitglieder zu zuchtrelevanten Themen und legt die im Zuchtbeirat erarbeiteten Ergebnisse dem Vorstand zur Entscheidungsfindung für die Erarbeitung oder Änderungen der Zuchtbuchbestimmungen vor. 

 

In diesem Zuchtbeirat hat jedes Mitglied eine gleichberechtigte Stimme. Der Zuchtbeirat wird von einem gewählten Koordinator bzw Zuchtbeiratsvorsitzenden geleitet, der nicht dem Vorstand angehört. Mitglieder des Vorstandes dürfen dem Zuchtbeirat angehören. In den Zuchtbeirat dürfen nur Mitglieder berufen werden die zuchttaugliche Hunde zur Saupackerzucht einsetzen. Um mit einfacher Mehrheit Entscheidungen treffen zu können ist eine ungerade Mitgliederzahl zwingend.

Mitglieder des Zuchtbeirates werden durch den Vorstand bzw. mit Beschluss durch die Mitgliederversammlung berufen.

 

Der Beirat, bestehend aus Schriftführer, Kassenwart und Kassenprüfer unterstützen den Vorstand bei zuchtübergreifenden, administrativen und organisatorischen Fragen und Aufgaben.

 

Der Kassenprüfer darf kein Mitglied im Vorstand sein.

Der Kassenprüfer prüft die Finanzen des Vereins mind. einmal jährlich

Der Kassenwart übergibt den Prüfbericht der MV bzw bis dahin an den Vorstand.

Die Kassen und Buchführung ist Angelegenheit des Kassenwartes, der zur Unterhaltung, Führung und Überwachung der erforderlichen Unterlagen verpflichtet ist. Er ist verpflichtet den Jahresabschluss rechtzeitig zu erstellen, dem Vereinsvorsitzenden oder einem beauftragten Vorstandsmitglied nach vorheriger Terminabsprache jederzeit auf Verlangen Einsicht in die geführten Unterlagen zu gestatten und Auskunft zu erteilen.

 

§ 7 Mitgliederversammlung

 

Die ordentliche Mitgliederversammlung findet alle drei Jahre, möglichst im letzten Quartal statt. Außerdem muss die Mitgliederversammlung einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Fünftel der Mitglieder unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand schriftlich verlangt wird.

 

§ 8 Einberufung der Mitgliederversammlung

 

Jede Mitgliederversammlung wird vom ersten Vorsitzenden oder vom zweiten Vorsitzenden unter Einhaltung einer Einladungsfrist von zwei Wochen mittels Brief oder mit Bekanntgabe in der Vereinszeitung die jedes Mitglied rechtzeitig (also 14 Tage vor Termin erhalten muss) einberufen. Dabei ist die vom Vorstand festgesetzte Tagesordnung mitzuteilen.

 

§ 9 Durchführung der Mitgliederversammlung

 

Die Mitgliederversammlung wird vom ersten Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom zweiten Vorsitzenden, in dessen Verhinderungsfall vom Kassenwart geleitet. Ist auch dieser verhindert, wählt die Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte den Versammlungsleiter. Die Mitgliederversammlung kann eine Ergänzung der vom Vorstand festgesetzten Tagesordnung beschließen.

 

Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, entscheidet bei der Beschlussfassung der Mitgliederversammlung die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben außer Betracht. Zur Änderung der Satzung ist eine Mehrheit von zwei Dritteln, zur Änderung des Vereinszwecks und zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von neun Zehntel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich. Die Art der Abstimmung wird grundsätzlich vom Versammlungsleiter festgesetzt. Jedes Mitglied hat eine wertungsfähige Stimme bei der Mitgliederversammlung, der erste Vorstand vertritt drei wertungsfähige Stimmen, die anderen Vorstandsmitglieder je zwei Wertungsstimmen. Jedes Mitglied kann sich mit schriftlicher Vollmacht von einem anderen eingetragenen Mitglied bei der Mitgliederversammlung vertreten lassen. Die Vollmachtserklärung ist 7 Tage vor Termin der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich einzureichen. Die Abstimmung muss jedoch schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der erschienenen Mitglieder dies beantragt. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind zu Beweiszwecken in ein Beschlussbuch einzutragen und vom jeweiligen Versammlungsleiter zu unterschreiben. Dabei sollen Ort und Zeit der Versammlung sowie das jeweilige Abstimmungsergebnis festgehalten werden.

 

§ 10 Auflösung des Vereins

 

Die Auflösung des Vereins kann nur durch die Mitgliederversammlung erfolgen und ist mit einer einfachen Mehrheit der erschienenen Mitglieder (Stimmrechte) zulässig.

 

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an das Tierheim Würzberg, zur ausschließlichen Verwendung für die Förderung von Tierschutzprojekten.

 

 

 

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Interessengemeinschaft Saupacker e.V. | interessen-gemeinschaft-saupacker.e.v@arcor.de